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Grasmilben bei Katze: Anzeichen & Behandlung

Empfehlung für deinen Vierbeiner

Grasmilben bei der Katze - was Du dagegen tun kannst

Juckende Katzenpfoten mit orangen Punkten sind ein eindeutiges Indiz für den Befall mit Grasmilbenlarven. Du kannst Deiner Katze helfen und ihr Leiden lindern, wenn sie befallen ist.

Wann bei der Katze Grasmilben auftreten

Der Frühling hält Einzug und wir genießen nun wieder verstärkt die schönen Tage in der Natur, was auch für Deine Katze gilt. Leider hat diese Jahreszeit nicht nur schöne Seiten für unsere Vierbeiner. In dieser Zeit werden Katzen wieder von Parasiten heimgesucht. Insbesondere, wenn das Gras zu sprießen beginnt, werden unsere vierbeinigen Freunde wieder von Grasmilben geplagt. Viele leiden gerade deshalb an roten, wundgeleckten Pfoten. Übeltäter hierfür sind die Larven der Grasmilbe. Sie halten sich im trockenen Gras auf und befallen vor allem die dünnen und unbehaarten Körperstellen sowie die direkten Kontaktstellen, die Pfoten. Hier sind es besonders die Zehenzwischenräume, in denen sich Grasmilbenlarven ansiedeln und einen starken Juckreiz erzeugen.

So erkennst du Grasmilben bei Deiner Katze

Der Befall von Grasmilben geht mit einem starken Juckreiz bei deiner Katze einher. Jucken die Pfoten, kratzt sie sich vermehrt an den Ohren oder unter den Achseln, solltest Du nach orangen Punkten suchen. Hierbei handelt es sich nicht um die adulte Grasmilbe, sondern um deren Larven, die vor allem im trockenen Gras sitzen. Sieht die Haut an den Ohren oder zwischen den Zehen rot und entzündet aus, kannst Du von Grasmilben bei der Katze ausgehen und solltest ihr Linderung verschaffen. In seltenen Fällen kann es auch zu Hautekzemen mit oder ohne Nässebildung kommen. Da Grasmilben nur 0,3 Millimeter groß sind, lassen sie sich mit bloßem Auge nicht erkennen. Was Du siehst, sind die Symptome, wenn Deine Katze unter Grasmilben leidet.

Behandlungsmethoden bei Grasmilben Katze: Hausmittel und Medikamente

Die Schwefelblüte ist bekannt dafür das Immunsystem zu stärken und Parasiten entsprechend zu bekämpfen. Die Blüte wird in Pulverform (zum Beispiel erhältlich bei amazon) als Kur mit einer Dauer von 14 Tage bis max. drei Wochen, einmal täglich über das Futter verabreicht. Die Höhe der Dosierung richtet sich nach der Größe Deiner Katze. Auch die Blüte lässt sich äußerlich auf die betroffenen Stellen als Tinktur anwenden. Hierfür werden 2 Teile Olivenöl zu 1 Teil Schwefelblüte gemischt und aufgetragen. Die Tinktur wirkt antibakteriell und unterstützt somit den Heilungsprozess der wunden Stellen. Bei einem sehr starken Befall mit sichtbaren Leiden solltest Du einen Tierarzt aufsuchen. Zur Behandlung von Grasmilben bei Deiner Katze sind Hausmittel bei leichtem Befall und Medikamente bei starken Symptomen mit geeignet. Neben der Schwefelblüte können auch folgende Mittel helfen:

  • Kokosöl zur Auftragung auf die wunden Bereiche,
  • Tinkturen mit Arnika zum Auftupfen und
  • Sprays für stark betroffene Bereiche zwischen den Zehen.

Unser Tipp: Um deine Katze vor Grasmilben zu schützen, sollte der Rasen im Garten immer frisch gemäht sein und bewässert werden. Denn die Milben halten sich ausschließlich in trockenem Gras auf, während sie sich beim Bewässern in die Erde zurückziehen.

Im Einzelfall und bei sehr starkem Befall sollte gegen Grasmilben bei der Katze kein Hausmittel, sondern ein pharmazeutisches Produkt gegeben werden. Hierfür hältst Du Rücksprache mit dem Tierarzt und lässt den Stubentiger eingehend untersuchen.

Wie Du bei Deiner Katze Grasmilben vorbeugen kannst

Hochwertiges und gesundes Futter stärkt das Immunsystem Deiner Katze. Grasmilben haben nur bei geschwächtem Immunsystem eine Chance, echten Schaden anzurichten und starken Juckreiz herbeizuführen. Mit BIO-Futter beugst Du verschiedenen Risiken vor und leistest gleichzeitig einen wichtigen Beitrag dafür, dass deine Katze keine Grasmilben bekommt. Die Gesundheit unserer Lieblinge beginnt schon bei der richtigen Ernährung - mit unseren Menüs wird das Immunsystem der Tiere unterstützt und gestärkt. Probier unser BIO Nassfutter für Hunde oder unser BIO Nassfutter für Katzen!

Häufig gestellte Fragen zum Thema Katze Grasmilben

Sind Grasmilben gefährlich für meine Katze?

Grasmilben sind nicht gefährlich und auch nicht auf den Menschen übertragbar. Doch sie belasten Deine Katze, da Grasmilben einen enormen Juckreiz erzeugen und der Grund für Ekzeme und wunde Hautstellen sein können. Wenn sich diese entzünden, solltest du zum Tierarzt gehen. Daher ist es sinnvoll, deine Katze vor Grasmilben zu schützen und so das Risiko von Hautausschlägen und wunden Stellen zwischen den Zehen, in den Ohren und unter den Achseln auszuschließen.

Was kann ich tun, damit meine Katze keine Grasmilben mehr bekommt?

Ernähre Deine Katze mit hochwertigem Futter. Achte darauf, dass der Rasen immer feucht und kurz geschnitten ist. Grasmilben halten sich im hohen, nicht gemähten Gras auf und bevorzugen einen trockenen Rasen. Bei täglicher Bewässerung ziehen sie sich ins Erdreich zurück und können Deine Katze somit nicht mehr piesacken. Sicherlich gibt es keinen vollständigen Schutz, aber diese Tipps sind Möglichkeiten, um das Risiko gering zu halten und Deine Katze zu schützen.

In welchen Monaten kann meine Katze Grasmilben bekommen?

Umgangssprachlich wird von der Herbstgrasmilbe berichtet. Doch nicht nur im Herbst, sondern von April bis Oktober sind Grasmilben für Deine Katze ein Risiko. Da die Winter in unseren Breitengraden nicht mehr richtig kalt und frostig werden, überleben die Larven und können in milden Regionen zum Beispiel auch in den Wintermonaten auftreten. Die Hauptgefahr besteht jedoch zwischen April und Oktober, da Grasmilben in dieser Zeitspanne aktiv und hungrig sind.

Kann ich Grasmilben bei der Katze mit speziellen Ernährung vorbeugen?

Ja, das funktioniert durchaus, auch wenn es keinen 100%-igen Schutz vor Grasmilben gibt. Eine gesunde, das Immunsystem stärkende Ernährung stärkt die Abwehrkräfte Deiner Katze und hilft so auch gegen den Befall von Grasmilben. Gutes Futter ist wichtig, um Deine Katze gesund zu halten und um zu verhindern, dass ihr Immunsystem schwächelt. Gerade wenn Deine Katze viel in der freien Natur unterwegs ist und ihre Umgebung erkundet, sollte die Fütterung passen und von hochwertiger Qualität sein.

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