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Leinenführigkeit - So klappt es endlich!

Kiki und Lisa sprechen in der aktuellen Folge des Pawsitive Life Podcast darüber, wie Du Deinen Hund besser verstehen und mit ihm enger in Kontakt treten kannst, wie Du mehr Achtsamkeit in Deinen Hundealltag und in dein Mensch-Hund-Team integrierst und auf eine entspannte Weise ein harmonisches Leben für Dich und Deinen Vierbeiner schaffst.

 

In der Folge erfährst Du, ...

  • warum die Leine so wichtig für Dein Mensch-Hund-Team ist.
  • was Leinenführigkeit eigentlich ist.
  • den Unterschied zwischen der lockeren Leine und dem Bei-Fuß-Laufen.
  • wie Dein Hund lernt, an der lockeren Leine zu laufen.
  • wie man das Bei-Fuß-Laufen trainiert.
  • warum eine gut ausformulierte Zieldefinition für den Erfolg Deiner Leinenführigkeit unabdingbar ist.

 

Der Liebesgut Extra-Tipp von Kiki und Lisa: Warum die Einstellung zur Leine so wichtig ist

"Warum wir die Leine in unseren Alltag integrieren, mag den meisten Hundehaltern bewusst sein: Wir benötigen sie, um als verantwortungsbewusster Hundehalter unseren Hund und unser Umfeld abzusichern. Sei es vor Bewegungsreizen, wie dem Hinterherlaufen von Joggern oder Kaninchen oder dem plötzlichen Überqueren einer Straße im täglichen Straßenverkehr.

Nicht zuletzt durch den täglich mehrfachen Einsatz der Leine, wird einem bewusst, wie wichtig es ist, die Leine positiv zu belegen. Trotz dieser wichtigen Voraussetzung für eine gute Leinenführigkeit, ist die Leine in vielen Mensch-Hund-Teams eher negativ behaftet. Das mag zum einen an dem An-der-Leine-ziehen der Hunde liegen. Zum anderen arbeitet auch das Mindset – die eigene innere Einstellung – vieler Halter gegen die Leine, durch den Glauben, dem Hund ein Stück seiner Freiheit zu berauben, wenn er sich wenngleich auch im Freilauf ohne Leine fortbewegen könnte.

Wenn wir jedoch ständig denken, „der arme Hund muss jetzt an die Leine“, dann kreisen unsere Gedanken um eine negative Einstellung, was negative Gefühle für die Leine in uns auslöst. Diese wiederum spürt der Hund und somit kann die Leinenführigkeit nicht erfolgreich umgesetzt werden, da unser Fokus auf der negativen Leine liegt.

Wir müssen unser Gefühl also in etwas Positives umwandeln und die Leine mit einem positiven Gefühl behaften. Den Shift können wir schaffen, indem wir den Hund zur Interaktion mit uns und der Leine animieren, ihn also zu einem gemeinsam Spiel auffordern. Besser ist es jedoch, sich bewusst zu machen, dass die Leine einen positiven und hilfreichen Einfluss auf den Spaziergang nehmen kann und es sogar Hunde gibt, die es sehr unterstützt, wenn der Halter das Mensch-Hund-Team lenkt. Viele Hunde nehmen die Leine also durchaus dankend an.

Ist die Leine durch Deine innere Einstellung und durch die positiven Erfahrungen, die Du gemeinsam mit Deinem Hund sammelst, also positiv behaftet, wird sich der Erfolg rückwirkend und automatisch auch auf die Qualität Deiner Leinenführigkeit auswirken."

 

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