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Amaranth für Hunde: Alles, was Du über die gesunde Getreide-Alternative wissen solltest
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Häufig gestellte Fragen zu Amaranth für Hunde

Eignet sich Amaranth auch für Hunde mit bekannten Futtermittelallergien?

Ja, denn Amaranth ist glutenfrei und eignet sich somit auch für Hunde, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden. Auch bei Allergien und Überempfindlichkeiten gegen andere Getreidebestandteile stellt das Pseudogetreide absolut kein Problem dar. Pflanzen sollten in der Hundeernährung nie völlig außer Acht gelassen werden. Doch wenn Dein Hund keine Kartoffeln, kein Getreide und nur wenige Gemüsesorten verträgt, kann das problematisch werden. Die Umstellung auf eine tägliche Portion Amaranth, das Du unters Futter mischt, führt Deinem Hund wertvolle pflanzliche Proteine, Vital- und Nährstoffe sowie Eisen, Calcium und Magnesium in der richtigen Menge zu. Futtermittelallergiker verspüren fortan keinen Juckreiz mehr und leiden nicht länger unter glutenbedingten Ekzemen.

Dürfen Welpen Futter mit Amaranth bekommen?

Welpen dürfen Amaranth als Futterzusatz bekommen. Bei sehr jungen Welpen, bei denen die Zufütterung gerade erst beginnt, empfiehlt es sich, dass Du sie langsam an das Korn heran führst und nur eine kleine Menge sehr gut aufgeweichtes Amaranth zufütterst. Wie viel Du gibst, hängt von der Größe und vom Gesamtfutterbedarf Deines Welpen ab. Grundsätzlich sind 10% ein Richtwert, der sich für Welpen, für Hunde im mittleren Alter und für Senioren gleichermaßen eignet. Wie bei allen neuen Zutaten ist es auch bei Amaranth wichtig, dass Du es probierst und die Gabe dann langsam auf die 10% Futteranteil steigerst.

Wie viel Amaranth sollte mein Hund pro Tag bekommen?

Viel hilft nicht viel. Das gilt auch für die Fütterung des gesunden Pseudogetreides Amaranth. Bekommt Dein Hund pro Tag insgesamt 500g Futter, sollte der Zusatz an Amaranth maximal 50g betragen. Die 10 % Regel lässt sich auf alle Futtermengen umrechnen und somit ganz einfach einhalten. Gibst Du zu viel, kann es trotz leichter Verdaulichkeit zu Durchfällen oder zu anderen Verdauungsproblemen kommen. Ist Amaranth im Hundefutter bereits als Bestandteil enthalten, ist eine zusätzliche Gabe nicht nötig und sollte vermieden werden. Beginne mit einer kleineren Menge und führe Deinen Hund langsam an die tägliche Dosis der Zusatznahrung heran. So verträgt er den eingeweichten Amaranth am besten.

Können bei der Fütterung von Amaranth Nebenwirkungen auftreten?

Wenn Dein Hund sehr futterempfindlich ist und schnell zu Juckreiz oder zu Verdauungsstörungen neigt, können grundsätzlich Futtermittelunverträglichkeiten auftauchen, die aber mit Amaranth nichts zu tun haben. Fütterst Du zu viel, kann es zu Durchfällen oder zu Verstopfung kommen. Auch eine schnelle Futterumstellung auf Amaranth-Hundefutter kann die Verdauung Deines Hundes beeinflussen. Führst Du Deinen Vierbeiner langsam an Amaranth heran und beobachtest ihn in puncto Verträglichkeit, kommt es nicht zu Nebenwirkungen oder unerwünschten Begleiterscheinungen. Achtung: Zu viel Amaranth kann aber zur Gewichtszunahme bei Deinem Hund führen. Beachte immer die empfohlene Tagesdosis.
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