Häufig gestellte Fragen:
Welche Ursachen gibt es für chronische Niereninsuffizienz beim Hund?
Meist tritt die chronische Niereninsuffizienz beim Hund infolge einer Nierenentzündung auf. Des Weiteren können der chronischen Verlaufsform auch ein Nierentumor oder Nierensteine zugrunde liegen.Was füttere ich meinen Hund bei Niereninsuffizienz?
Wichtig ist die Fütterung eines ausgewogenen, nährstoffreichen und natürlichen Futters mit geringem Phosphor- und Proteingehalt. Von der Fütterung von Knochen, Innereien, Molke und Hefe solltest du beim nierenkranken Hund unbedingt absehen, um die Gesundheit deines Tieres zu fördern.
Woran erkenne ich eine akute Niereninsuffizienz bei meinem Hund?
Die Symptome einer akuten Niereninsuffizienz sind im Anfangsstadium nicht ganz eindeutig. Erste Anzeichen sind Antriebslosigkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit sowie ein unangenehmer Maulgeruch. Im weiteren Krankheitsverlauf verändert sich das Trinkverhalten des Hundes. Dein Hund wird nun entweder auffallend viel oder wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Auch Krämpfe können im Zuge einer akuten Niereninsuffizienz beim Hund auftreten.
Wie kann eine Niereninsuffizienz beim Hund therapiert werden?
Mittels Infusionen wird der Wasserhaushalt im Organismus des Hundes stabilisiert. Durch die Gabe von speziellen Medikamenten, die die Nierenproduktion anregen, wird für eine Besserung des Zustands gesorgt. Auch eine Futterumstellung ist sinnvoll, um die Nieren noch mehr zu entlasten.
Welche Behandlung erfolgt bei einer Niereninsuffizienz beim Hund?
Um die Nieren zu entlasten und den Wasserhaushalt zu stabilisieren, bekommt dein Hund in erster Instanz eine Infusion verabreicht. Zudem gibt es eine Reihe an Medikamenten, deren Gabe eine anregende Wirkung auf die Nieren des Hundes erzielt. Bei leichten Formen reichen diese Medikamente oftmals aus, um die Produktivität der Nieren erfolgreich ankurbeln zu können.