Häufig gestellte Fragen zum Thema richtige Ernährung bei Hunden
Was tun, wenn der Hund sein Futter nicht mehr mag?
Es kann vorkommen, dass das Lieblingsfutter plötzlich langweilig geworden ist - füttere etwas anderes. Möglich ist aber auch, dass genau diese Portion Futter verdorben ist, auch wenn Du es nicht sehen kannst. Auf keinen Fall solltest Du dem Hund das verschmähte Futter erneut vorsetzen. Lass es 10 Minuten stehen und wirf es dann weg.
Wann sollte man Hunde füttern, damit sie nachts nicht raus müssen?
Wer seinem Hund abends Trockenfutter gibt, muss häufig nachts aufstehen: Trockenfutter macht den Hund oft durstig - nächtliche Gassirunden sind dann die Folge. Gutes BIO Nassfutter (LINK) mit einer Kohlenhydratquelle sorgen für entspannte Nächte!
Wann und wie oft sollte ich meinen Hund füttern?
Wie oft Du Deinen Hund füttern solltest, hängt von der Rasse und Deinen persönlichen Gewohnheiten ab. Eine Deutsche Dogge ist zum Beispiel sehr anfällig für Magendrehungen und sollte daher nicht die komplette Menge in einer Mahlzeit bekommen. Wenn es in Deinen Alltag passt, den Hund dreimal täglich zu füttern, ist das die beste Lösung. Nach Möglichkeit solltest Du die Uhrzeiten aber variieren, um keine Routinen zu etablieren.
Wichtig bei der Hundeernährung: Füttere den Hund immer so, dass im Anschluss keine Tobe- oder Gassirunden anstehen. Erst wird getobt und gejagt, dann wird gefressen, dann ruht das Rudel.
Mein Hund schlingt das Futter herunter, was kann ich tun?
Verstecke das Futter im Napf zwischen Bällen oder Beißringen. So muss Dein Hund das Futter erarbeiten. Im Fachhandel gibt es auch spezielle Futternäpfe, die das Schlingen unterbinden.
Wie viel Abwechslung braucht ein Hund beim Futter?
Je mehr Abwechslung du bietest, desto weniger besteht die Gefahr, dass Dein Hund Allergien oder Vorlieben entwickelt. Du kannst primär BIO Nassfutter füttern. Dein Hund sollte aber auch ab und an Trocken- oder Frischfutter bekommen, damit er notfalls alles fressen kann.