Häufig gestellte Fragen zum Barfen
Bekommt mein Hund alle nötigen Nährstoffe und Spurenelemente durch das Füttern von Barf-Futter?
Mit der richtigen Planung oder unseren Produkten, die eine sorgfältige Zutaten Auswahl beinhalten, kann eine Barf-Fütterung alle notwendigen Nährstoffe und Spurenelemente liefern, die Dein Hund benötigt. Prüfe regelmäßig, ob Dein Hund die Barf-Ernährung gut verträgt. Je nach Alter, Gesundheitszustand und Aktivitätslevel Deines Hundes bieten sich unterschiedliche Barf-Zusammensetzungen an. Bei Liebesgut findest du 3 Produkt-Linien, die wir auf erwachsene Hunde, Welpen und sensible Vierbeiner spezialisiert haben. So bekommt Dein Hund alle nötigen Nährstoffe, die er in seinem individuellen Lebensstadium benötigt.
Wie stelle ich meinen Hund auf Barf-Futter um?
Am besten schrittweise. So können sich Magen und Darm Deines Hundes auf die neue Ernährung einstellen. Du kannst beispielsweise damit anfangen, etwa 10% des aktuellen Futters durch Barf zu ersetzen. Danach steigerst Du diesen Anteil über 7-10 Tage, bis Dein Hund vollständig auf Barf umgestellt ist. Beobachte während dieser Phase genau das Fressverhalten, den Stuhlgang und das allgemeine Wohlbefinden Deines Vierbeiners.
Darf ich Welpen mit Barf-Futter füttern?
Ja, Deinem Welpen darfst Du Barf-Futter geben. Allerdings muss es alle notwendigen Nährstoffe in den richtigen Mengen enthalten, da Welpen spezielle Ernährungsanforderungen für ihr schnelles Wachstum und ihre Entwicklung haben. Probiere gern einmal unser speziell für Welpen konzipiertes Liebesgut Barf Welpenfutter aus.
Welches Gemüse oder Obst darf ich beim Barfen an meinen Hund verfüttern?
Viele Gemüsesorten wie Brokkoli, Karotten, Spinat und Zucchini sind sehr gut für Hunde-Mägen geeignet. Bei Obst bieten sich beispielsweise Äpfel, Birnen und Beeren an. Kerne und Steine sind im Liebesgut Komplettmenü Barf bereits entfernt. Trauben, Zwiebeln und Avocado beispielsweise sind giftig für Hunde. Hier findest du heraus, welches Obst und Gemüse geeignet bzw. ungeeignet ist.