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Hund frisst Gras

Empfehlung für deinen Vierbeiner

Warum frisst der Hund Gras?

Bei den meisten Hunden ist Grasfressen bedeutungslos und nur eine liebgewonnene Angewohnheit auf Spaziergängen oder im eigenen Garten. Doch die Aufnahme von Gras kann auch auf eine Mangelerscheinung hindeuten und Dich darauf aufmerksam machen, dass Dein Hund mehr Ballaststoffe benötigt. Gelegentliches Grasfressen mit Erbrechen kann ein Zeichen für Verdauungsprobleme sein und dazu dienen, die für den Hund unverträglichen Futterbestandteile aus dem Körper zu entfernen.

 

Grasfressen kann auf Ernährungsmängel hindeuten!

Fakt ist: Die Hauptnahrung des Hundes besteht aus hochwertigem Fleisch. Dein Hund braucht tierische Proteine, um seine Vitalfunktionen aufrecht zu erhalten und um seinen Energiehaushalt in Schwung zu bringen. Doch auch pflanzliche Bestandteile sind wichtig, da sie lebensnotwendige Vitamine und Spurenelemente beinhalten. Viele Hunde werden ballaststoffarm ernährt, was zu vermehrtem Grasfressen und sichtbaren Veränderungen des Kots führt. Wenn Du die tägliche Mahlzeit mit Flohsamenschalen und anderen ballaststoffreichen pflanzlichen Faserquellen gestaltest, wird der Ernährungsdefizit behoben und Dein Hund wird auf große Mengen Gras verzichten.

 

Hund frisst Gras und ist unruhig - was tun?

Finde den Grund für die Unruhe heraus. Wenn Dein Hund Gras frisst und ungewöhnlich aufgedreht wirkt, kann er unter Langeweile - oder unter Stress leiden. Hat sich in seiner Umgebung etwas verändert oder bist Du an einem Ort, der Deinem Hund nicht "geheuer" ist und den er nicht kennt? Löse die Situation auf, in dem Du auf Deinen Vierbeiner eingehst und ihm suggerierst, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Allerdings kann Unruhe auch auf Bauchschmerzen oder ein anderes Leiden schließen lassen. Beobachte Deinen Hund ganz genau und wenn Du unsicher bist, suche am besten den Tierarzt Deines Vertrauens auf.

 

Warum sich Hunde nach dem Grasfressen übergeben

Nicht jeder Hund erbricht sich nach dem Grasverzehr. Dennoch neigen Hunde vermehrt zum Grasfressen, wenn sie ein Verdauungsproblem haben und sich erbrechen "wollen". Durch die langen Grasfasern werden unverdauliche und sprichwörtlich schwer im Magen liegende Futterbestandteile umschlossen und anschließend herausgewürgt. Gerade bei Verzehr größerer Grasbüschel und langer Halme ist es völlig normal, dass sich Dein Hund übergibt und das Gras - manchmal auch mit einem Bestandteil Magensäure, erbricht.

 

Durchfall durch Gras?

Schleimig umhüllter breiiger Kot und Durchfall sind ernstzunehmende Symptome, dass Dein Hund unter einem Verdauungsproblem leidet. Da auch ein Wurmbefall vorliegen kann, solltest Du den Tierarzt konsultieren und die Ursache für den Durchfall diagnostizieren lassen. Kommt es direkt nach dem Grasfressen zu einmalig dünnerem Kot, besteht kein Anlass zur Besorgnis. Achte auf jeden Fall darauf, ob und wie der Hund nach dem Verzehr von Gras Kot absetzt. Denn nicht nur Durchfall, sondern auch Verstopfungen durch lange Grashalme und die Bildung von "Kot-Ketten" können zum Problem werden.

 

Hund frisst Erde und Gras

Sicherlich erschrickst Du im ersten Moment und fragst Dich, warum Dein Hund neben dem Gras auch Erde verzehrt. In kleinen Mengen und bei gelegentlicher Aufnahme ist das Fressen von Erde nicht bedenklich. Dennoch solltest Du es als Zeichen betrachten, dass Deinem Vierbeiner etwas in der Ernährung fehlt. Durch das bewusste Fressen von Erde möchte der Hund einen Mangel ausgleichen und schwer im Magen liegendes Futter "abpuffern". Nimmt der Hund große Mengen Erde zu sich, solltest Du ihn beim Tierarzt checken lassen. Der Verzehr ungewöhnlicher Dinge kann auch auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung schließen lassen. In den meisten Fällen nehmen Hunde die Erde neben dem Gras auf, ohne dass es sich um eine bewusste und besorgniserregende Aktion handelt.

 

Wenn ein Hund zittert und Gras frisst

Hunde können aus ganz unterschiedlichen Gründen zittern. Grasfressen in Verbindung mit mittlerem bis starkem Zittern kann auf eine Magendrehung oder auf eine Verdauungsstörung hinweisen. Wichtig ist, dass Du den Gesamtzustand Deines Hundes beobachtest und schnell handelst, falls Du weitere Symptome entdeckst. Ein leichtes Beben oder Zittern und der Verzehr von Gras können auch auf Stress hinweisen. Ebenso sind Ernährun

Warum frisst der Hund Gras?

Bei den meisten Hunden ist Grasfressen bedeutungslos und nur eine liebgewonnene Angewohnheit auf Spaziergängen oder im eigenen Garten. Doch die Aufnahme von Gras kann auch auf eine Mangelerscheinung hindeuten und Dich darauf aufmerksam machen, dass Dein Hund mehr Ballaststoffe benötigt. Gelegentliches Grasfressen mit Erbrechen kann ein Zeichen für Verdauungsprobleme sein und dazu dienen, die für den Hund unverträglichen Futterbestandteile aus dem Körper zu entfernen.

 

Grasfressen kann auf Ernährungsmängel hindeuten!

Fakt ist: Die Hauptnahrung des Hundes besteht aus hochwertigem Fleisch. Dein Hund braucht tierische Proteine, um seine Vitalfunktionen aufrecht zu erhalten und um seinen Energiehaushalt in Schwung zu bringen. Doch auch pflanzliche Bestandteile sind wichtig, da sie lebensnotwendige Vitamine und Spurenelemente beinhalten. Viele Hunde werden ballaststoffarm ernährt, was zu vermehrtem Grasfressen und sichtbaren Veränderungen des Kots führt. Wenn Du die tägliche Mahlzeit mit Flohsamenschalen und anderen ballaststoffreichen pflanzlichen Faserquellen gestaltest, wird der Ernährungsdefizit behoben und Dein Hund wird auf große Mengen Gras verzichten.

 

Hund frisst Gras und ist unruhig - was tun?

Finde den Grund für die Unruhe heraus. Wenn Dein Hund Gras frisst und ungewöhnlich aufgedreht wirkt, kann er unter Langeweile - oder unter Stress leiden. Hat sich in seiner Umgebung etwas verändert oder bist Du an einem Ort, der Deinem Hund nicht "geheuer" ist und den er nicht kennt? Löse die Situation auf, in dem Du auf Deinen Vierbeiner eingehst und ihm suggerierst, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Allerdings kann Unruhe auch auf Bauchschmerzen oder ein anderes Leiden schließen lassen. Beobachte Deinen Hund ganz genau und wenn Du unsicher bist, suche am besten den Tierarzt Deines Vertrauens auf.

 

Warum sich Hunde nach dem Grasfressen übergeben

Nicht jeder Hund erbricht sich nach dem Grasverzehr. Dennoch neigen Hunde vermehrt zum Grasfressen, wenn sie ein Verdauungsproblem haben und sich erbrechen "wollen". Durch die langen Grasfasern werden unverdauliche und sprichwörtlich schwer im Magen liegende Futterbestandteile umschlossen und anschließend herausgewürgt. Gerade bei Verzehr größerer Grasbüschel und langer Halme ist es völlig normal, dass sich Dein Hund übergibt und das Gras - manchmal auch mit einem Bestandteil Magensäure, erbricht.

 

Durchfall durch Gras?

Schleimig umhüllter breiiger Kot und Durchfall sind ernstzunehmende Symptome, dass Dein Hund unter einem Verdauungsproblem leidet. Da auch ein Wurmbefall vorliegen kann, solltest Du den Tierarzt konsultieren und die Ursache für den Durchfall diagnostizieren lassen. Kommt es direkt nach dem Grasfressen zu einmalig dünnerem Kot, besteht kein Anlass zur Besorgnis. Achte auf jeden Fall darauf, ob und wie der Hund nach dem Verzehr von Gras Kot absetzt. Denn nicht nur Durchfall, sondern auch Verstopfungen durch lange Grashalme und die Bildung von "Kot-Ketten" können zum Problem werden.

 

Hund frisst Erde und Gras

Sicherlich erschrickst Du im ersten Moment und fragst Dich, warum Dein Hund neben dem Gras auch Erde verzehrt. In kleinen Mengen und bei gelegentlicher Aufnahme ist das Fressen von Erde nicht bedenklich. Dennoch solltest Du es als Zeichen betrachten, dass Deinem Vierbeiner etwas in der Ernährung fehlt. Durch das bewusste Fressen von Erde möchte der Hund einen Mangel ausgleichen und schwer im Magen liegendes Futter "abpuffern". Nimmt der Hund große Mengen Erde zu sich, solltest Du ihn beim Tierarzt checken lassen. Der Verzehr ungewöhnlicher Dinge kann auch auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung schließen lassen. In den meisten Fällen nehmen Hunde die Erde neben dem Gras auf, ohne dass es sich um eine bewusste und besorgniserregende Aktion handelt.

 

Wenn ein Hund zittert und Gras frisst

Hunde können aus ganz unterschiedlichen Gründen zittern. Grasfressen in Verbindung mit mittlerem bis starkem Zittern kann auf eine Magendrehung oder auf eine Verdauungsstörung hinweisen. Wichtig ist, dass Du den Gesamtzustand Deines Hundes beobachtest und schnell handelst, falls Du weitere Symptome entdeckst. Ein leichtes Beben oder Zittern und der Verzehr von Gras können auch auf Stress hinweisen. Ebenso sind Ernährungsmängel denkbar, da Hunde zum Beispiel bei zu wenig Kalzium zittern. Wenn Du Deinen Hund mit gutem Bio-Futter ernährst, kannst Du ernährungsbedingte Mangelerscheinungen im Regelfall ausschließen und so mit gezielterer Aufmerksamkeit auf Ursachenforschung gehen.

 

 

FAQs

Ist es schlimm, wenn Hunde Gras fressen?

Grundsätzlich ist das Grasfressen bei Hunden ein völlig normales Verhalten und muss Dich nicht beunruhigen. Gras enthält Ballaststoffe und kann die Verdauung unterstützen. Nimmt der Verzehr allerdings überhand, kommt es zwangsweigerlich zum Erbrechen. Halte Deinen Hund vom Grasverzehr ab, wenn Du mit ihm auf mit Düngemitteln behandelten Flächen oder anderen Rändern spazieren gehst.

 

Wie erkenne ich, ob mein Hund Bauchschmerzen hat?

Zieht sich Dein Hund zurück und verhält sich ungewohnt, können Bauchschmerzen ein Grund für seine Verhaltensänderung sein. Fühlt sich der Bauch verhärtet an und / oder hat Dein Hund Probleme beim Kot absetzen, hat Dein Hund ganz sicher Bauchschmerzen. Ebenso können leises Fiepen und Berührungsschmerz auf Verdauungsprobleme schließen lassen. Ein Hund mit Schmerzen wird sein Lieblingsfutter und auch in köstliches Leckerli verwehren.

 

Wie erkennt man eine Magendrehung beim Hund?

Starker Speichelfluss und Unruhe, erfolglose Versuche zu Erbrechen und eine blasse Mundschleimhaut deuten auf eine Magendrehung hin. Liegt Dein Hund auf der Seite und kann sich nicht mehr aufrichten, kann nur ein schneller Besuch beim Tierarzt Schlimmeres verhindern. Eine unbehandelte Magendrehung führt zum Tod durch Kreislaufschock. Starkes Zittern und Apathie in Verbindung mit den angesprochenen Symptomen treten bei einer Magendrehung häufig auf und sind ein Anlass, keine Minute länger mit dem Anruf beim Tiernotdienst oder bei Deinem Tierarzt zu warten.

 

Wo kann ich meinen Hund Gras fressen lassen und wo lieber nicht?

Im eigenen Garten, den Du biologisch und ohne künstliche Dünger pflegst, kann Dein Hund ganz getrost Gras fressen. In künstlich angelegten Parkanlagen und an Feldrainen solltest Du den Verzehr von Grashalmen unterbinden und so ausschließen, dass sich Dein Hund mit Düngemitteln vergiftet. In Gartenanlagen solltest Du in Erfahrung bringen, ob ein Nachbar sein Grundstück mit Schneckenkorn behandelt oder den Rasen mit chemischen Düngern zum Wachsen bringt.

 

Wann sollte ich zum Tierarzt, wenn mein Hund Gras frisst?

Kann der Hund nach dem Grasfressen keinen Kot absetzen oder ist der Kot schleimüberzogen und mit Blut durchsetzt, solltest Du mit dem Besuch beim Tierarzt nicht lange warten. Eine Untersuchung ist auch dann angeraten, wenn Gras augenscheinlich zur Hauptmahlzeit wird und wenn Dein Hund sein gesundes Futter ablehnt.

gsmängel denkbar, da Hunde zum Beispiel bei zu wenig Kalzium zittern. Wenn Du Deinen Hund mit gutem Bio-Futter ernährst, kannst Du ernährungsbedingte Mangelerscheinungen im Regelfall ausschließen und so mit gezielterer Aufmerksamkeit auf Ursachenforschung gehen.

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