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Giardien beim Hund

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Giardien beim Hund
Sobald die Parasiten den Weg in den Körper deines Hundes gefunden haben, setzen sie sich in der Darmwand fest. Die Ernährung findet über den Zucker statt, wodurch durch Bio Trockenfutter und Bio Nassfutter schon mit der Kost deines Hundes, den Giardien entgegengewirkt werden kann. Im Laufe der Zeit bilden die Erreger Zysten, die über den Kot ausgeschieden werden. Diese werden beim Hund vor allem durch die Zysten im Kot an andere Tiere übertragen.

Welche Symptome können bei Giardien auftreten?
Selbst, wenn dein Hund Träger von Giardien ist, müssen keine Symptome auftreten. Das Immunsystem kann die Parasiten auch abwehren. Bei jungen und immungeschwächten Hunden hingegen, können die Symptome sehr massiv auftreten. Der helle und schleimige Kot kann bereits einen ersten Hinweis geben. Dieser weist zudem einen sehr eigentümlichen und unangenehmen Geruch auf. Erbrechen, Blähungen und Magenschmerzen können weitere sein. In Folge kommt es aufgrund der Symptome zum Gewichtsverlust. Das Perfide an dieser Erkrankung ist allerdings, dass sich die Symptome nicht durchgehend zeigen müssen. Diese können zwischenzeitlich abklingen, und unverhofft wieder aufflammen.

Wie werden Giardien beim Hund nachgewiesen?
Wenn, dein Hund starke Durchfälle hat, solltest du deinen Tierarzt auf jeden Fall einen Blick auf den kleinen Patienten werfen lassen. Die Diagnose für die Erkrankung beim Hund ist leicht gestellt. Hierfür musst du lediglich über drei Tage hinweg den Stuhl deines Hundes in kleinen Behältern sammeln. Der Tierarzt schickt den Stuhl zur Untersuchung ein. Der Stuhl wird auf Zysten untersucht. Oftmals wird auch die Blutuntersuchung durchgeführt, um die Diagnose bestätigen zu können.

Ist dein Hund mit Giardien ansteckend?
Die Giardien beim Hund sind nicht nur für andere Hunde ansteckend. Katzen und andere Tiere können sich ebenfalls mit diesem Parasiten anstecken. Der Übertragungsweg ist in den meisten Fällen der Kot deines Hundes. In einem Hundehaufen können sich bis zu einer Million Zysten befinden, die für eine Ansteckung sorgen. In manchen Fällen bleiben sie beim Hund auch am After hängen. Sobald dein Hund in dieser Region zu lecken beginnt, kann es zu einer neuerlichen Infektion kommen. Die Infektion lässt sich allerdings aufgrund der Symptome rasch erkennen.

Wie werden Giardien bei deinem Hund behandelt?
Sobald die Parasiten bei deinem Hund nachgewiesen wurden, wird dein Tierarzt ein Präparat verordnen, das über mehrere Tage hinweg verabreicht wird. Da diese beim Hund sehr hartnäckig sind, sollte der Stuhl nach Therapieende auf jeden Fall neuerlich untersucht werden. Es hat sich gezeigt, dass Hunde auf diese Therapie sehr gut ansprechen, und rund 80 Prozent geheilt sind. Diese Parasiten können aber nach Wochen und Monaten erneut aufleben, und Probleme bei deinem Hund verursachen. Die meisten Tierärzte raten zudem, dass rund zwei Jahre nach der ersten Infektion nochmals eine Stuhluntersuchung erfolgt, um sogenannte "Schläfer" ausschließen zu können.

Kann die Ernährung bei Giardien neben der Therapie helfen?
Die Giardien beim Hund brauchen für ihre Vermehrung im Darm eine große Menge an Zucker. Diesen nimmt dein Hund über die Ernährung auf. Deswegen solltest du bei der Ernährung deines Hundes vollkommen auf Zucker verzichten. Mit dem Bio Trockenfutter und Bio Nassfutter kannst du deinem Hund eine zuckerfreie und ausgewogene Ernährung bieten. Allerdings ist nicht nur der Zucker in der Nahrung für Giardien beim Hund ausschlaggebend. Auch Getreide kann die Vermehrung maßgeblich unterstützen. Das liegt daran, dass die enthaltene Stärke im Darm deines Hundes wiederum in Zucker umgewandelt wird. Deswegen solltest du bei der Ernährung deines Hundes weitgehend auf getreidehaltige Kost verzichten, und auf Bio Trockenfutter oder Bio Nassfutter umsatteln.

Wie gefährlich sind Giardien bei deinem Hund?
Wenn dein Hund an Giardien leidet, solltest du diese Erkrankung stets ernst nehmen. Die Parasiten können nicht nur die Gesundheit deines Vierbeiners beeinträchtigen, sondern sind zudem hochgradig ansteckend für andere Tiere und Hunde. Dein Hund kann binnen kurzer Zeit einiges an Gewicht verlieren. Deswegen ist eine Behandlung unbedingt erforderlich. Prinzipiell sind sie nicht auf den Menschen übertragbar.

Wie kannst du deinen Hund vor Giardien schützen?
War dein Hund von den Parasiten befallen, musst du auf jeden Fall darauf achten, dass sich nach der Behandlung keine neuerliche Erkrankung zeigt. Hierfür musst du auf Nummer sicher gehen. Hygienemaßnahmen sind hier das Um und Auf. Wasche alle Decken und Polster, mit denen dein Hund in Berührung gekommen ist - am besten bei mindestens 65 Grad waschen. Den Kot solltest du stets aufsammeln und verwerfen, damit andere Hunde und Tiere sich nicht anstecken können. Oberflächen in der Wohnung sollten mit einem Dampfreiniger und Desinfektionsmittel behandelt werden. Die Transportboxen, das Spielzeug und die Näpfe solltest du ordentlich reinigen, oder neu kaufen.
Doch nicht nur Gegenstände und Decken stellen eine potenzielle Ansteckungsgefahr dar. Dein Hund kann sich auch immer wieder selbst anstecken. Um neuerliche Giardien bei deinem Hund zu vermeiden, kannst du seine Afterregion mit einem speziellen Shampoo reinigen. Zusätzlich solltest du bis zum Ende der Behandlung und der neuerlichen Stuhluntersuchung darauf achten, dass dein Hund nicht mit Artgenossen spielt, um einer Übertragung entgegenzuwirken.

Welche Ursachen gibt es für Giardien?
Die Giardien beim Hund sind Parasiten, die vor allem bei jungen, immunschwachen und alten Hunden zu Symptomen führen können. Die Ansteckung findet vor allem über Trinkwasser und Futter statt. Die größte Infektionsquelle stellt der Stuhl des erkrankten Tieres dar. Wenn Wasser mit dem infizierten Kot in Berührung kommt, ist es noch bis zu drei Monaten infektiös.
Sobald die Giardien den Weg in den Körper des Hundes gefunden haben, setzen sie sich in der Darmwand ab, und beginnen sich dort zu vermehren. Die Giardien beim Hund durchlaufen einen Zyklus. Zuerst setzen sie sich in der Darmwand ab, danach teilen sie sich asexuell und sorgen für Nachkommen. Die erwachsenen Erreger wandern den Darm entlang und erzeugen sogenannte Zysten. Über diese Zysten werden sie ausgeschieden, wodurch ein neuer Wirt befallen werden kann.

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