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Ernährungsberatung - Leishmaniose Hund Ernährung

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Was ist die Leishmaniose beim Hund?
Die Leishmaniose beim Hund wird durch Sandmücken übertragen. Die Parasiten setzen sich in den Immunzellen deines Hundes fest, und sind dadurch nur schwer zu behandeln. Sie zeigt sich vor allem nach Reisen in Mittelmeerländer. In den letzten Jahren wurden diese Erreger aufgrund des Reiseverkehrs aber auch nach Mitteleuropa gebracht.

Welche Symptome machen sich bemerkbar?
Bei der Leishmaniose handelt es sich um eine Erkrankung, die unterschiedliche Symptome bei deinem Hund zu Tage bringen kann. Die Entwicklung kann sich zwischen 1 bis 3 Monaten, aber auch über Jahre hinweg erstrecken. In erster Linie ist dein Hund müde, nicht belastbar. Das sind die ersten Anzeichen, die auf eine Erkrankung hinweisen können. Zusätzlich kommt es zu einer Schwellung der Lymphknoten und zu Entzündungen der Haut, die sich in Form von Schuppen und haarlosen Stellen äußern. An der Einstichstelle können sich kleine Knötchen bilden, die aber häufig übersehen werden. Dein Hund wird zudem weniger fressen, und abnehmen.

Welche Therapie gibt es bei der Leishmaniose?
Wenn dein Hund an einer Leishmaniose erkrankt ist, gestaltet sich die ursächliche Therapie sehr schwierig. Es kann zwar zu einer Linderung der Symptome kommen, der Erreger kann aber nicht vollends bekämpft werden. Die Therapie erstreckt sich meist über Monate hinweg, und ist zudem sehr kostspielig. Wenn es zu einer Linderung der Symptome kommt, müssen dennoch regelmäßig Blutuntersuchungen durchgeführt werden, um einen neuerlichen Ausbruch rechtzeitig zu erkennen.
Die konventionelle Therapie wird vom Tierarzt mittels Medikamente geführt. In erster Linie werden die Symptome behandelt. Der Wirkstoff Allopurinol hat sich bei der Behandlung beim Hund als wirksam erwiesen. Es kann durch dieses Medikament zwar zu einer Beschwerdefreiheit bei deinem Hund kommen. Der Erreger wird allerdings nicht vollständig eliminiert und schlummert im Körper deines Hundes weiter.

Wie ist der Verlauf bei der Leishmaniose beim Hund?
Der Verlauf der Leishmaniose kann sehr unterschiedlich und vor allem schleichend sein. Bei manchen Hunden dauert es einige Jahre, bis es zu einem Durchbruch der Erkrankung kommt. Die ersten Symptome sind oft sehr unspezifisch, weswegen Hundebesitzer nur selten an diese Erkrankung denken. Die Symptome können in unterschiedlicher Schwere auftreten und zeigen sich in Abgeschlagenheit, Müdigkeit und manchmal auf Durchfällen. Im Laufe der Zeit kommt es zu einem Gewichtsverlust und die Hinterhand weist nach und nach eine Schwächung bis hin zur Lähmung auf. In manchen Fällen kommt es zu borkigen und schuppenden Hautstellen. Wann diese Symptome auftreten, ist individuell verschieden.

Was sind sogenannte Mittelmeererkrankungen beim Hund?
Mittelmeererkrankungen werden auch als Reisekrankheit beim Hund bezeichnet. Vor allem in Spanien, in der Türkei, in Griechenland und Rumänien ist dein Hund einem besonders großen Risiko ausgesetzt, dass er sich mit einer Mittelmeererkrankung ansteckt. Aufgrund des Klimawandels zeigen sich die Mittelmeererkrankungen auch gehäuft in Mitteleuropa, da die Bedingungen für die Parasiten und Erreger ideal sind. Neben der Leishmaniose werden auch die Babesiose, die Ehrlichiose und die Dirofilariose zu den Mittelmeererkrankungen gezählt.

Wie kann der Hund vor Leishmaniose geschützt werden?
Wenn du mit deinem Hund in Risikogebiete fährst, solltest du ihn ausreichend schützen. Es gibt bereits Halsbänder, die einen Schutz vor den Sandmücken bieten. Auch sogenannte Spot-On Präparate haben sich hilfreich erwiesen, und halten die unliebsamen Mücken fern. Zusätzlich solltest du deinen Hund bei Dämmerung und Dunkelheit nicht im Freien laufen lassen, da es sich hierbei um die aktive Zeit der Mücken handelt. Es gibt bereits eine Impfung gegen die Leishmaniose beim Hund. Allerdings bietet diese keinen absoluten Schutz gegen die Erkrankung.

Warum ist die Ernährung neben der Therapie wichtig?
Die Ernährung ist bei der Leishmaniose neben der konventionellen Therapie das Um und Auf. Du solltest auf hochwertiges Bio Trockenfutter und Bio Nassfutter bei deinem Vierbeiner setzen. Achte darauf, dass hochwertige Proteine und Fette zugeführt werden. Die Nahrung sollte leicht verdaulich sein, damit du das Magen-Darm-System deines Hundes nicht zusätzlich belastest. Wenn dein Hund an Leishmaniose erkrankt ist, solltest du Purin in geringen Mengen zuführen. Da die Parasiten selbst kein Purin erzeugen, beziehen sie dieses von außen. Wenn du deinem Hund geringe Mengen an Purin zuführst, kannst du das Wachstum und die Vermehrung der Parasiten ein wenig eindämmen. Mit dem Bio Trockenfutter und Bio Nassfutter wirst du deinem Hund bei der Leishmaniose eine ausgewogene Ernährung bieten können.

Kann Leishmaniose vom Hund auf dem Menschen übertragen werden?
Es wird zwar diskutiert, ob durch das Wundsekret eine Übertragung der Leishmaniose auf den Menschen möglich ist. Bisher gibt es hierzu aber keinen bekannten Fall. Die direkte Übertragung von deinem Hund auf dich, ist ohne die Sandmücke nicht möglich. Dennoch solltest du bei der Behandlung deines Hundes Vorsicht walten lassen.

Wie lange kann der Hund mit Leishmaniose leben?
Die Leishmaniose beim Hund gilt als nicht heilbar. Mit der richtigen Therapie und Bio Trockenfutter und Bio Nassfutter kann die Lebensdauer deines Hundes aber verlängert werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Erkrankung beim Hund unbehandelt nach wenigen Wochen zum Tode führt. Bei guter Therapie und ausgewogenen Futter überleben einige Hunde auch Jahre mit dieser Erkrankung.

Wie lässt sich die Leishmaniose beim Hund nachweisen?
In erster Linie wird der Erregernachweis durch das Abschabung der Haut nachgewiesen. Auch ein PCR-Test mit Hilfe von Blut, Harn und Ejakulat kann einen Hinweis auf die Leishmaniose bei deinem Hund geben. Da die Blutabnahme nur eine geringe Aussagekraft bei den Erregern hat, kommt diese nur selten zum Einsatz.
Nach einer Reise in die Mittelmeerländer sollte im Abstand von 6 Monaten ein serologischer Screeningtest durchgeführt werden.

Wie vermeidet man die Leishmaniose beim Hund?
Grundsätzlich kannst du die Leishmaniose bei deinem Hund im Urlaub nicht verhindern, du kannst nur das Risiko minimieren. Achte darauf, dass dein Hund in der Dunkelheit nicht mehr ins Freie geht. Die Sandmücke ist nachtaktiv und wird durch Licht angezogen. Mit einem Halsband oder einem Spot-On Präparat kannst du ebenfalls vorsorgen. Gänzlich vermeiden lässt sich das Risiko für die Erkrankung beim Hund allerdings nicht.

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