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Häufig gestellte Fragen zum Thema Bauchspeicheldrüsenentzündung

Welche Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse treten beim Hund auf?

Im Wesentlichen gibt es drei Erkrankungen, die die Bauchspeicheldrüse beim Hund betreffen. Neben der Pankreatitis kann dein Hund auch an Diabetes Mellitus oder an der exokrinen Pankreasinsuffizienz (kurz EPI) erkranken.

Welche Ursachen hat eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund?

Die Ursachen einer Pankreatitis sind bis heute nicht vollständig geklärt. Es ist jedoch sehr naheliegend, dass die Wahrscheinlichkeit einer Entzündung steigt, wenn dein Hund sehr fettreiche Mahlzeiten zu sich nimmt. Des Weiteren gibt es einige Rassen, wie bspw. den Boxer und den Yorkshire Terrier, die eine genetische Veranlagung für Bauchspeicheldrüsen-Probleme mit sich bringen. Zusätzlich fördern Übergewicht, Diabetes oder auch diverse Medikamente die Entstehung einer Pankreatitis.

Was füttern bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund?

Eine fettarme Fütterung bis ans Lebensende ist unbedingt notwendig, um eine vollständige Genesung zu ermöglichen bzw. einen Rückfall zu verhindern. Bei chronischen oder sehr schweren Verläufen kann eine fettarme Fütterung zwar nicht zu einer Heilung führen, kann jedoch den Verlauf verlangsamen und die Lebensqualität des Tieres steigern.

Wie wird eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund behandelt?

Die Behandlung einer Pankreatitis erfolgt in aller Regel stationär und besteht aus einer strikten Überwachung des Gesundheitszustands, einer 24-stündigen Infusionstherapie sowie der Gabe von (mitunter starken) Schmerzmitteln.
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