Kostenloser Versand ab € 19,- Bestellwert
Zuverlässiger Versand mit DPD
10% Rabatt für Newsletteranmeldung
Servicetelefon: 089 35 80 50 479

Vorsicht Gefahr: Lebensmittel, die für Hunde schädlich sind

Es gibt zahlreiche Lebensmittel, die für Hunde schädlich, unter Umständen sogar tödlich, sein können. In folgender Liste werden wir einige Gefahrenquellen und ihre Auswirkungen auf den tierischen Organismus vorstellen: 

Kernobst: Birgt ein ähnliche Verletzungsrisiko wie Knochen. Manche Kerne sind scharfkantig, was zu inneren Verletzungen führen kann. Schwerwiegender ist jedoch die Gefahr der Verstopfung, da die Kerne nicht verdaut werden. Darunter können besonders kleine Rassen leiden. Die Gefahr, dass eine Vergiftung durch die in den Kernen enthaltene Blausäure erfolgt besteht, jedoch müssen dabei schon große Mengen an Kernen aufgenommen werden.

Beschwerden: Verletzungen im Mund, Rachen oder Magen- Darm- Trakt, Verstopfung, Darmverschluss

Knochen: Gekochte Knochen sollten von keiner Tierart verfüttert werden. Durch das erhitzen werden die Knochen mürbe und splittern leichter. Das trifft auch auf rohe Geflügelknochen zu. Rindermarkknochen oder Schafrippen hingegen kann man roh in geringen Maßen füttern. Zuviel ergibt den sogenannten Knochenkot.

Beschwerden: Verletzungen im Mund, Rachen oder Magen- Darm- Trakt, schlimmstenfalls innere Blutungen

Rohes Schweinefleisch: Kann mit dem Aujeszky‐Virus infiziert sein. Für den Menschen harmlos, für den Hund endet eine Erkrankung allerdings immer tödlich. In Deutschland tritt der Virus bei Nutzschweinen nicht mehr auf, trotzdem ist Vorsicht geboten, vor allem bei Wildschwein. Kochen tötet den Virus ab.

Beschwerden: ähnlich wie bei Tollwut Krämpfe, Schäumen, Wesensveränderung, Tobsuchtsanfälle

Salz: Ist in vielen Lebensmitteln in zu großen Mengen vorhanden, führt jedoch zu Wassereinlagerungen und belastet die Niere zusätzlich.

Beschwerden: Bei Nierenkranken Hunden Verschlechterung des Krankheitsverlaufs

Schokolade: Kakao enthält Theobromin, ein Stoff der vom Menschen abgebaut werden kann, für den Hund jedoch giftig ist. Je dunkler die Schokolade, desto höher der Kakaoanteil und desto schädlicher für das Tier. Besonders an Weihnachten eine stetige Gefahr.

Beschwerden: Erbrechen, Durchfall, Pulsbeschleunigung, Zittern, Krämpfe, Atembeschwerden

Weintrauben, auch Rosinen: Der enthaltene Stoff Oxalsäure kann zu Nierenversagen führen. Die Verträglichkeitsschwelle ist bei manchen Rassen sehr niedrig und kann den Tod zur Folge haben.

Beschwerden: Erbrechen, Durchfall, Nierenversagen

Zwiebel: Enthalten viele Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen angreifen. Das trifft auch auf Knoblauch zu. Kochen, trocknen oder ähnliches verhindert dies nicht!

Beschwerden: Gelbsucht, blutiger Urin

Diese Aufzählung ist keineswegs komplett, sondern spiegelt nur einige Gefahrenquellen wieder. Sie soll aufzeigen, dass die Gefahr einer Schädigung des Tieres jederzeit möglich ist. Speisen, die aus gesundem Menschenverstand nicht an Tiere verfüttert werden sollten, wie z.B. Alkohol oder Kaffee, haben wir in dieser Liste außen vor gelassen.

Gefahrenquellen vermieden

Bestenfalls wird diesen Gefahren begegenet, in dem man grundsätzlich darauf verzichtet das Haustier mit Lebensmitteln zu füttern. Im Idealfall wird der Hund bereits als Welpe daran gewohnt, dass es keine Reste vom Essenstisch gibt. Das verhindert später auch, dass der Hund am Tisch zu betteln beginnt.

Vorsicht ist auch beim Gassi gehen geboten

Hunde sind neugierige Tiere, und wenn beim täglichen Spaziergang etwas appetitlich Wirkendes zu finden ist, wird das auch gerne verspeist. Führt man den Hund nicht permanent an der Leine, sollte man ihn darauf trainieren, dass er durch Laut oder Haltung anzeigt, ob er etwas Interessantes gefunden hat. Durch ein Kommando wie z.B. „Nimm“ kann dann die Erlaubnis zur Aufnahme erfolgen. So besteht Zeit für das Herrchen oder Frauchen das Objekt zu kontrollieren. Das Kommando sollte auch praktiziert werden, wenn der Hund von anderen Personen Leckerlies angeboten bekommt. Außerdem kann es durch vergiftete, oder mit Rasierklingen präparierte Köder, ebenfalls zu schwerwiegenden Verletzungen kommen. Diese Köder werden leider immer wieder von Hundehassern ausgelegt, besonders in Parks und Gegenden, wo viele Hunde vorkommen.

Am sichersten ist es die Produkte von Liebesgut zu füttern :-) Denn da haben Frauchen und Herrchen absolute Gewissheit, dass alles drin ist was der Hund benötigt - nicht mehr und nicht weniger.

Bitte gib die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.