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Mit dem Hund gesund und vergnügt durch den Herbst

Über den Herbst kann man geteilter Meinung sein: Die einen lieben romantische Spaziergänge in der Farbenpracht der herabfallenden Blätter, die anderen sehnen sich zurück nach den wärmeren und trockeneren Sommertagen. Hunden geht es hier sicherlich genauso.

Deshalb haben wir folgende Tipps, wie Du mit Deinem Vierbeiner gesund durch den Herbst kommst zusammengestellt:

  1. Nassen und kalten Herbsttagen mit der richtigen Bekleidung trotzen: In der dritten Jahreszeit wird es wieder feuchter. Es regnet häufiger und durch die niedrigeren Temperaturen trocknen Laub und Wiese langsamer ab. Das bekommen die Fellnasen bei Spaziergängen deutlich zu spüren. Willst Du auch bei Regen nicht auf das Gassi gehen verzichten, solltest Du auf Regenkleidung für Tiere zurückgreifen. Diese schützen den größten Teil des Körpers und reduzieren das dringend notwendige trocknen des Fells auf ein Minimum. Um das trockenrubbeln des Hundes möglichst effizient zu gestalten, sollten am besten gleich hinter der Haustür oder im Auto trockene Handtücher bereitliegen. Benutzte Tücher sollten, auch wenn sie wieder trocken sind, regelmäßig ausgetauscht werden, um einer Vermehrung von Parasiten vorzubeugen. Wird es deutlich kälter, sollte je nach Hunderasse auch wärmende Kleidung zur Verfügung stehen. Manche Hunderassen sind froh, wenn der Sommer vorbei ist und fühlen sich durch Ihr Fell in den kälteren Jahreszeiten erst richtig wohl. Andere Rassen sind durch kürzeres Fell oder fehlendes Unterfell auf wärmende Kleidung angewiesen. Hier gibt es im Fachhandel eine große Auswahl, so dass sich für jedes Tier etwas Passendes finden lässt. Aber Vorsicht: wird ausgiebig rumgetobt, kann dem Fiffi auch zu warm werden. Zwar haben die meisten Hunde keine Probleme mit Kleidung, falls jedoch z.B. ein Welpe damit noch keine Erfahrungen gemacht hat, sollte sie im Vorfeld übungsweise für einen kurzen Zeitraum angelegt werden, damit man im Ernstfall nicht im Regen steht.
  2. Reflektoren bieten Sicherheit und Schutz in der Dunkelheit: Im Herbst wird es allmählich immer später hell, dafür wird es aber auch deutlich früher dunkel. Für viele sind die Morgen- und Abendstunden die einzigen Zeiten zu denen sie mit ihrem Racker raus können. Durch die schlechten Sichtverhältnisse besteht jetzt die Gefahr das andere Verkehrsteilnehmer das Tier nicht wahrnehmen und aus Versehen verletzen. Beim Kauf der Hundekleidung solltest Du also darauf achten, dass Reflektoren aufgenäht sind, die die Sichtbarkeit im Verkehr erhöhen. Ist der Vierbeiner „nackt“, oder in Gegenden ohne Lichtquellen unterwegs, kann auch ein Leuchthalsband helfen.
  3. Fellinspektion und -pflege sind jetzt besonders wichtig: Wie bereits erwähnt solltest Du Deinem Liebling wenn nötig das Fell trocken reiben. So beugt man Schmutz in der Wohnung und Krankheiten vor. Sollte der Hund nicht in umgehend ins warme kommen sondern z.B. erst mal im kalten Auto mitfahren müssen ist dies Besonders wichtig. Auch Vierbeiner können eine Erkältung bekommen! Zusätzlich zum Trocknen muss das Fell auch kontrolliert werden. Auch im Herbst droht Gefahr durch Zecken, die sich in herabgefallenem Laub bei gemäßigten Temperaturen sehr wohl fühlen. Hier tummeln sich auch Herbstgrasmilben. Kratzt sich der Hund häufig, sollte auf rötlich-orange Punkte geachtet werden, die auf die Milben hinweisen. Ist ein Befall vorhanden, ist der Tierarzt aufzusuchen. Die Fellinspektion dient auch dem Entfernen von Blättern, Bucheckern usw. die ansonsten zu unangenehmen Verfilzungen im Fell führen können oder sonst in der Wohnung rumliegen. Generell ist jetzt dem Fell jetzt viel Aufmerksamkeit zu widmen, da sich die meisten Rassen jetzt im Fellwechsel befinden. Regelmäßiges kämmen und bürsten tut nicht nur deinem Hund gut, sondern verhindert auch dass der Haushalt nicht komplett mit Hundehaaren eingedeckt wird.
  4. Herbstzeit ist Spielzeit: Es eröffnen sich jetzt auch ganz neue Spielideen, um sich bei Spaziergängen die Zeit zu vertreiben. So kannst Du zum Beispiel Spielzeug oder Leckerlies in Laubhaufen verstecken und Dein Tier danach suchen lassen. Oft ist das aber gar nicht nötig, da Hunde abgefallene Blätter meist eh unwiderstehlich finden und leidenschaftlich gerne darin rumwühlen. Auch das Angebot an abgebrochenen Ästen ist im Herbst deutlich höher, so dass oft genügend Stöcke zum Werfen vorhanden sind. So kann für genügend Bewegung gesorgt werden, damit Mensch und Tier auch nicht zu kalt wird. Außerdem kann ausreichend Bewegung einer möglichen Depression vorbeugen. Denn ebenso wie der Mensch neigen die Vierbeiner dazu bei weniger Tageslichtstunden schlapp und träge zu werden. Außerdem verfügt ein fitter Hund, der öfter draußen an der frischen Luft ist, über ein deutlich besseres Immunsystem.
  5. Respekt vor Wildtieren und deren Lebensraum: Achte jedoch darauf, dass Dein Tier beim Spielen keine bestehenden Laubhaufen durchwühlt. Besonders in der Nähe von Wäldern könnten sich darin Igel ihr Winterquartier eingerichtet haben. Tobt Bello durch den Wald ist auch auf andere Tiere zu achten. Im Herbst sind Wildtiere deutlich aktiver, um sich auf den Winter vorzubereiten. Die Chance, dass Deinem Hund ein Hase vor die Schnauze kommt ist jetzt höher und manche Jäger machen bei wildernden Hund unter Umständen von der Waffe gebrauch. Im Zweifelsfall solltest Du den Hund an die lange Leine nehmen.
  6. Ausgiebiges Toben im Herbst lässt die Pfunde purzeln: Durch die Kälte kann der Energieverbrauch deines Hundes stark ansteigen. Jetzt heißt es regelmäßig das Gewicht zu kontrollieren, da eine Abnahme optisch manchmal nicht sofort erkannt wird. Wenn der Hund Gewicht verliert, solltest Du auf ein Futter mit höherem Protein- und Fettgehalt umsteigen. Zu empfehlen sind z.B. für Welpen Junior BIO Rind mit Hirse und Kürbis und für erwachsene Hunde BIO Rind mit Zucchini und Reisflocken.

In diesem Sinne wünscht Liebesgut Tiernahrung einen sonnigen und möglichst trockenen Herbst!

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